Die Kaiserlichen - Historisches Festspiel "Der Meistertrunk"

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Die Kaiserlichen

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Johann T´Serclaes Graf von Tilly, katholischer Generalissimus

Als der kaiserliche General Johann T'serclaes von Tilly im April 1632 in Ingolstadt den Folgen seiner Verwundung in der Schlacht bei Rain am Lech erlag,  verschied ein Veteran, der 50 Jahre seines Lebens nahezu ununterbrochen im Felde verbracht hatte.

Dutzende Male hatte er dem Tod ins Auge gesehen und sich dabei im Kampfe zahlreiche Narben und Blessuren zugezogen. Sein Mut und seine physische und moralische Unerschrockenheit waren bei seinen Soldaten legendär.  Daraus erwuchs ihm eine unzweifelhafte Autorität; denn er beeindruckte weder durch sein Auftreten noch durch seinen Wuchs - er war nur mittelgroß -, und er war auch keine anziehende Persönlichkeit. Seine Gesichtszüge waren nicht schön,  seine Ausdrucksweise streng und grob. Sein Lebensstil war nüchtern und zurückgezogen, entblößt von jeglichem Sinn für Luxus oder Repräsentation. Jenen, die ihm vorwarfen, er sei schlecht gekleidet, antwortete er, er ziehe sich nach seiner  Mode an und nicht nach der der anderen. Uneigennützig verschmähte er Belohnungen, die ihm seine Kriegsherrn zuwendeten. Bei seinem Tod hinterließ er kein Vermögen von Bedeutung.

Er war nicht verheiratet und hatte keine Nachkommen. Bei den anderen Militärs galt Tilly als erfahrener und listenreicher, aber grausamer Feldherr, der über großes Organisationstalent verfügte und seine Unternehmungen methodisch vorbereitete.

In den 20 Jahren im Dienste der katholischen Liga heftete er 36 Siege an seine Fahnen, erlitt aber auch schwere Niederlagen. Dieser Mann bewies einen ganz bemerkenswerten Eifer in der Verteidigung des Katholizismus, einer Religion, der er völlig und  mit Überzeugung anhing, getreu seiner bei den Jesuiten erhaltenen Erziehung.

Geboren wurde Johann Tserclaes, Herr von Tilly, im Februar 1559 wahrscheinlich in Brüssel als zweiter Sohn des Martin Tserclaes und seiner Gattin Dorothea von Schierstädt. Es wird behauptet, er spielte während seiner Studienjahre mit dem Gedanken,  der Gesellschaft Jesu beizutreten; unbestritten sind seine Beziehungen zu dieser Vereinigung. Tatsächlich hat sich aber Tilly - seinem älteren Bruder Jakob folgend - schon in sehr jungen Jahren für das Waffenhandwerk entschieden.

Er trat zunächst in die Dienste von Alexander Farnèse im Regiment Octavio von Mansfeld; eine harte Schule unter fähigen Kommandeuren. Die Zerstörung der von den Protestanten gehaltenen Stadt Magdeburg war eine der bedeutendsten militärischen  Unternehmungen Tillys, wurde aber auch zur verhängnisvollsten Episode seiner Feldzüge.

Der Eroberung Magdeburgs am 20. Mai 1631 folgten nicht nur die Plünderung und völlige Brandschatzung der Stadt, sondern auch schreckliche Greueltaten gegen die Garnison und die Bevölkerung.
Die gänzlich aus der Kontrolle ihres Generals Pappenheim geratenen kroatischen und wallonischen Truppenteile taten sich dabei besonders hervor.
Tilly gelang es als Augenzeuge der Untaten zwar dank seiner persönlichen Autorität das Massaker zu beenden, die Ausschreitungen waren aber so grauenvoll (2.000 Soldaten wurden umgebracht, tausende von Einwohnern in die Elbe geworfen), dass die Zerstörung  Magdeburgs das Bild und das Ansehen des Heerführers der Nachwelt gegenüber sehr verdunkelt hat.

Nach seinem Tod 1632 in Ingolstadt wurde der Feldmarschall vorübergehend in der dortigen Jesuitenkirche bestattet.

1652 wurde seine sterbliche Hülle nach Altötting überführt.

Herzog Karl IV von Lothringen, General der Liga

Auf dem Rückzug von Breitenfeld nach Bayern stieß bei Miltenberg Herzog Karl IV. von Lothringen mit 15.000 Mann zu Tillys Truppen.  

Der Herzog, ein Vetter des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern, war ein Opfer der Politik Richelieus und deshalb zum Verbündeten des Kaisers Ferdinand II. geworden.
Mit dem Herzogtum Bar war er Lehensmann des Königs von Frankreich, doch Ludwig XIII. erkannte aus dynastischen Gründen seine Erbfolge in Bar nicht an. Dazu kamen noch Ansprüche des Hauses Lothringen auf die Markgrafenschaft Montferrat in Oberitalien,  auf die der Herzog von Nevers mit französischer Unterstützung angesetzt war.

Karl IV. von Lothringen bot daher im Frühjahr 1629 der Regentin der Niederlande ein Bündnis an. 1630 rückten kaiserliche Truppen in das Bistum Metz ein, um es vor französischem Zugriff im Zusammenhang mit dem Erbfolgekrieg um Mantua zu schützen.

Im Juni 1631 einigten sich Ferdinand II. und Herzog Karl IV. über die Aufstellung eines Heeres unter lothringischem Kommando zur Unterstützung des Kaisers.
Karl war entschlossen, sein Herzogtum vor französischem Zugriff rechtzeitig zu schützen, da er Richelieus Expanionsgelüste in Richtung Rhein wohl kannte.

Die Habsburger als Erbfeinde der Bourbonen traten in dieser Zeit also in engste Verbindung mit dem lothringischen Herzogshaus, die zwar den Verlust des Landes letztlich nur hinausschob, dafür aber 1737 durch die Heirat der Erzherzogin Maria Theresia  mit dem Herzog Franz Stephan das Weiterbestehen des Hauses Habsburg unter dem Doppelnamen "Habsburg-Lothringen" sicherte.

Johann Graf v. Aldringen, Feldmarschall

Johann von Aldringen wurde am 10. Dezember 1588 zu Diedenhofen in Luxemburg geboren.

Er reiste als Diener von Adeligen in Frankreich und in Sekretärstätigkeit der luxemburgischen Landeskanzlei.

Er trat

1618 als Pikenier in das kaiserliche Heer ein. Durch seine Gabe zu schreiben und zu rechnen, wußte er bald sich in den Feldkanzleien unentbehrlich zu machen.
1621 bis 1623 stand er in bayerischen Diensten. 1622 war er Regimentskommandeur. Unter Tilly wurde er
1623 zum "Oberst- Muster-, Zahlungs- und Quartier-Commissarius" befördert und
1624 zum Hofkriegsrat ernannt,
1625 schließlich Inhaber eines kaiserlichen Regiments. In der Schlacht an der Dessauer Brücke behauptete er sich drei Wochen lang mit zwei Regimentern gegen die zwanzigtausendköpfige Armee des Grafen Ernst zu Mansfeld, was ihm
1627 die Erhebung in den Freiherrenstand einbrachte. Als Generalwachtmeister überwachte er mit Wallenstein die Durchführung des Restitutionsediktes in Niedersachsen, nahm
1628 an den Verhandlungen zur Übernahme Mecklenburgs durch Wallenstein und
1629 zum Frieden von Lübeck teil. Nach einem Feldzug in die Lombardei
1630 mit der Eroberung Mantuas, kämpfte er
1631 als Kommandeur in den oberen Reichskreisen Württembergs und Hessens. Im März
1632 in den Reichsgrafenstand erhoben, verteidigte er im Sommer
1632 Wallensteins Lager bei Nürnberg, obwohl dieser den "Tintenfresser", wie er ihn nannte, ungern in seiner Nähe sah.

In der Schlacht bei Rain am Lech am 15. April 1632 wurde er schwer verwundet - eine Kugel hatte ihn ins Gesicht getroffen, so dass er zeitweilig erblindete.

Nach Tillys Tod übernahm er den Oberbefehl über die Truppen der Liga und wurde am 13. Oktober 1632 zum Feldmarschall ernannt. Nach wechselnden Erfolgen im Kampf gegen die Schweden verwickelte er sich in das Komplott zum Sturz Wallensteins, den er  aus militärischen Gründen für notwendig hielt. Bei der Verteidigung Landshuts gegen Bernhard von Weimar und Gustav Horn fiel Aldringen am 22. Juli 1634.

Prinz Louis von der Pfalzburg

Über Prinz Louis von der Pfalzburg ist nicht viel bekannt, ausser, dass er bei der Stadteroberung durch Johann T`Sercleas Graf von Tilly als Stadtkommandant  im Hause des Nusch, des Jagstheimerischen Hauses, der heutigen "Marien"-Apotheke untergebracht war.

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim, Generalfeldmarschall

Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim, wegen seiner vielen Narben mit dem Beinamen "Schrammenheinz" belegt, entstammte einem alten lutherischen fränkischen  Adelsgeschlecht mit Reichsmarschallwürde.

Er erblickte das Licht der Welt am 08. Juni 1594 in Treuchtlingen als ältestes von fünf Kindern des Veit zu Pappenheim-Treuchtlingen und dessen zweiter Ehefrau Maria Salome von Preysing-Kopfsburg. Nach gründlicher  Ausbildung an den Hochschulen in Tübingen, Altdorf und möglicherweise Ingolstadt begleiteten ausgedehnte Kavalierstouren nach Frankreich, Spanien, Italien und in die Niederlande das Studium. Im September
1616 konvertierte er zum katholischen Glauben. Am 04. Dezember 1617 heiratete er Anna Ludomilla Kolowrat-Novojradky, die ihm am 21.11.1618 den Sohn Wolfgang Adam und ein Jahr später die Tochter Magdalena Elisabeth gebar. Nach dem Ableben seiner ersten  Gattin im Mai 1627 warb Pappenheim um die lutherische Anna Elisabeth von Oettingen-Oettingen, die er am 24. Juni 1629 heiratete.

Pappenheims militärische Laufbahn begann
1619 als Rittmeister in der bayerischen Kreisarmee mit der Befehlsgewalt über 200 Reiter eines kaiserlichen Infanterieregiments. Nach der Beförderung zum Oberstleutnant am
04.02.1620 wurde Gottfried Heinrich am
08.11.1620 in der Schlacht am Weißen Berg durch einen Degenhieb gegen die Stirn so schwer verwundet, ´dass zeitlebend eine Einkerbung blieb. Danach focht er in den Reihen der ligistischen Armee. Aus Enttäuschung über die dortigen Verhältnisse  trat der
1622 zum Oberst ernannte Pappenheim in spanische Dienste und kämpfte
1625 unter den Fahnen des Herzogs von Feria im Veltlin. Dort befehligte er über 1250 Berittene und 4750 Infanteristen. Ein Jahr später trat er wiederum in ligistische Dienste, um in Oberösterreich als Generalmajor den Bauernaufstand niederzuwerfen.
1627 eroberte er nach viermonatiger Belagerung Wolfenbüttel, indem er die Stadt durch Aufstauen der Flusses Oker unter Wasser setzte. Während eines Aufenthaltes am kaiserlichen Hof wurde Gottfried Heinrich
1628 vom Kaiser in den Reichsgrafenstand erhoben. Neben seinen Kriegsdiensten verfaßte Pappenheim zahlreiche Gutachten zu militärischen, politischen und wirtschaftlichen Fragen. Nach mehreren erfolgreichen Aktionen im Nordwesten des Reiches ernannte  ihn Kurfürst Maximilian I. von Bayern im Januar
1629 zum Generalzeugmeister und im November
1630 zum Generalfeldmarschall.

Im Mai 1631 belagerte er mit Tilly Magdeburg. Bei der Erstürmung der Mauern am 31. Mai 1631 ließ er einige Häuser in Brand stecken. Daraus entwickelte sich ein verheerender Stadtbrand, der für zahllose Bürger und Soldaten zur tödlichen  Falle wurde. Durch sein ungestümes Vorgehen gegen die Schweden riß er Tilly in die Katastrophe in der Schlacht von Breitenfeld. In der Folge führte Pappenheim auf eigene Faust Krieg in Westfalen und verunsicherte die schwedischen Nachschublinien  in Norddeutschland.

Im Juli 1632 scheiterte der auf Ersuchen der Statthalterin Isabella versuchte Entsatz von Maastricht. Nach kleineren Erfolgen rief Wallenstein Pappenheim zum Hauptheer zurück. In der Annahme, dass Gustav II. Adolf von Schweden wegen der vorgerückten  Jahreszeit nichts unternehmen würde, beauftragte Wallenstein ihn mit der Eroberung von Halle. Als sich die Schweden wider Erwarten bei Lützen zur Schlacht stellten, versuchte Wallenstein durch einen dringlichen Befehl Pappenheim zurückzuhalten.
Doch dieser war geradezu besessen, sich mit Gustav II Adolf zu messen. Pappenheim eilte mit seiner Reiterei von 7.000 Mann voraus. Ein persönliches Treffen der beiden Kriegsführer fand nicht statt. Sie wurden jedoch fast zur selben Zeit verwundet.

Zwei Musketenkugeln verletzten Gottfried Heinrich lebensgefährlich. Seinem Trompeter Ehinger gelang es, ihn aus schwedischer Macht zu befreien und den immer noch kampfbereiten General aus dem Gefecht zu ziehen.

Während Gustav II Adolf noch auf dem Schlachtfeld seinen Verletzungen erlag, starb Pappenheim am 16. November 1632 in einer Kutsche auf dem Weg zur Leipziger Pleißenburg. Der ihm zugetane Generalissimus ließ ihn auf eigene Kosten im Kloster Strahov  in Prag bestatten.

Rudolf von Ossa, General

Im Sommer 1630 kommandierte Ossa 28 Kompanien Wallensteins, die für die Durchsetzung des Restitutionsediktes in Württemberg zu sorgen hatten.

Nach dessen Entlassung Anfang September 1630 korrespondierte Ossa neben anderen kaiserlichen Offizieren ständig mit Wallenstein und sprach nicht zuletzt den Wunsch aus, "der große Soldatenvater möge sich doch  möglichst bald wieder seiner verwaisten Kinder annehmen".

Wallenstein wiederum schätzte den Obersten Ossa als einen ehrlich-rauhen und klugen Mann und bot ihm und seiner Sippe, als Ossa seinen Besitz an die Schweden verloren hatte, Unterkunft in seinem Palast in Gitschin mit folgenden Worten an:
"Ich sehe wohl, dass der Herr wegen des Feindes progressi an seinen Gütern ruiniert wird. Nun erkenne ich, wie treu und emsig er Ihrer Majestät und dem Haus von Österreich gedient und deswegen itz under in allerlei Ungelegenheiten geraten tut.  Also offeriere ich ihm mein Hab und Gut, er komme mit all den Seinigen. Ich versichere ihm, dass ich mir keinen Vorteil will vorbehalten, sondern alles das, was ich an liegenden und fahrenden Gütern possediere, mit ihm teilen, auf dass er dessen, welches  seine Dienste gar wohl meritieren, wie ich wirklich genießen kann."

Die verlorene Schlacht Tillys bei Breitenfeld im September 1631 erlebte Ossa nicht mit, da er zu dieser Zeit mit seinen Truppen am Rhein stand. Nach dem Abzug aus Rothenburg o.d.T. wandte sich Ossa im Tillyschen Heer gegen Nürnberg.
Am 26. November 1631 teilte Gustav II Adolf von Schweden seinem Schwager Johann Casimir mit, dass er Nürnberg zur Hilfe kommen müsse, da "der Teufel mit all seinen Jungen, als da sein Lothringen, Pappenheim, Fürstenberg, Fugger, Aldringen, Gallas,  Ossa und wen der böse Geist mehr erwecket hat" es auf Nürnberg abgesehen habe.

1632 finden wir Ossa im Elsaß. Von dort aus hat er das Land östlich des Rheins gegen angreifende französische Truppen zu schützen.
Im Juli 1633 standen Ossas Regimenter in Tirol.
Im Herbst 1633 schreibt Ossa über den Herzog von Feria, der mit einem erbärmlich zusammengetrommelten Heer von 10.000 Mann plündernd durch Oberschwaben zog:

"Ein Pfaff, so ein Beichtvater sein soll, dirigiert das ganze Wesen".

Feldkaplan Marc Cuenin SJ

Der Beichtvater des katholischen Feldherrn T`Serclaes Graf von Tilly während der Belagerung und der Einnahme Rothenburgs im Oktober 1631 hieß Marc  Cuenin SJ.

Er wurde 1586 in Delémont in der Schweiz geboren, trat 1605 zu Landsberg am Lech in den Orden ein, empfing die Priesterweihe 1618 in Eichstätt, legte die Letzten Gelübde 1625 in Luzern ab, und starb am 13. November 1634 in Stuttgart.

1621 bis 1628 war er Beichtvater des Nuntius Alessandro Scappi, den er bei seinem Weggang aus Luzern nach Italien begleitete.
1627/28 war er maßgebend an der Gründung der Jesuitenresidenz in Colmar beteiligt. Im September 1631 wurde er Feldkaplan des Grafen Tilly, dem er 1632 im Sterben beistand und dessen letzte Aufträge an Wallenstein und an den Kaiser besorgte.

Kaiserlicher Offizier

Die kaiserlichen Offiziere wurden als die Wachmannschaft der Generalität eingesetzt, hier unter dem Kommando des Grafen zu Pappenheim

Feldhauptmann

Der kaiserliche Generalstab des 30jährigen Krieges war sehr zahlreich und wurde noch beträchtlich vermehrt durch Repräsentanten selbst der entferntesten  Höfe, die an der Seite der Generale Tilly und Wallenstein die Kriegsführung erlernen wollten.

Die Generäle befehligten die gesamte Heeresmacht und traten damit an die Stelle ihres Kriegsherrn, so zu sagen als dessen Stellvertreter.

Die zweite Person im Heer war der Feldmarschall (Feldhauptmann). Während der Feldzüge hatte er den Befehl über die Soldateska , wie auch über den hohen und niedrigen Adel. Zudem trug er die Verantwortung über  die Marsch- und Schlachtordnung, das Lagernehmen und
Lagerbesetzen, das Einschanzen, sowie die Besorgung des Lebensunterhaltes für das gesamte Heer.

Zur Erfüllung seiner vielfältigen Aufgaben bediente er sich der Unterstützung durch den Oberstfeldzeugmeister, der über die Geschütze gebot, und den Oberstquartiermeister, dem wiederum die Quartiermeister der Reiterei und des Fußvolkes  unterstanden.

Kaiserlicher Herold

Die Aufgabe der Herolde war es Botschaften zu überbringen, was nicht selten ein gefährliches Unterfangen war, da sie bei dieser Tätigkeit oft durch  die feindlichen Linien mussten.

 
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