Gästebuch - Historisches Festspiel "Der Meistertrunk"

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Das Gästebuch hat 23 Beiträge am 29.08.2014 um 16:18:16
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Von: Fam. Baumann Am: 03.11.2011 um 21:28:19 Eintrag: 11
unbewusst von euch, aber sehr schoen ein foto unseres Ponys max, der ebenfalls jahr fuer jahr (15 an der zahl ) sehr gerne mit dabei war, er ging immer sehr stolz vorne weg

max wir werden dich nicht vergessen
deine fam.baumann
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Von: Erni Am: 02.11.2011 um 19:21:29 Eintrag: 10
Die neugestaltete Website ist sehr gut gelungen. :freu:
 
Von: Karin und Gerd Nodop Am: 09.08.2011 um 16:40:00 Eintrag: 9
Ihr lieben Meistertrinker;)! Auch wir geben Fr. Schade nicht Recht. Die Gruppen waren in der Stadt, auch die Musikanten - nur, dass halt nicht ueberall, zu jeder Zeit, eine Gruppe da sein kann, wo man selber gerade ist. So klein ist Rothenburg ja nun nicht. Und was das mittelalterliche Flair betrifft, so haette Fr. Schade danach lange suchen koennen, zumal das dargestellte Spiel mit dem Mittelalter nichts mehr zu tun hat. Dass man solcherlei gewandete Leut (uns, z.B.!) trotzdem zu Pfingsten in der Stadt findet, liegt am Handwerkermarkt und daran, dass auch wir ihn gern mal verlassen. Die vermissten Programme waren ueberall zu finden und die auslaend. Gaeste werden von den Reiseleitern damit versorgt und ueber das Fest aufgeklaert. Die Eintrittsgelder - absolut keine Abzocke! Wir wissen um die hohen Kosten,die besonders der Umzug verschlingt. Fremdsprachen...Wo im Ausland hoert man auf Festen mehrsprachige Ansprachen? Auch wir mussten uns bislang stets mit der Landessprache begnuegen! Viele der auslaend. Gaeste Rothenburgs sprechen nicht einmal Englisch! Und man kann es nicht allen Recht machen. Wir waren mit dem Programm vollauf zufrieden. Von einer Verschlechterung haben wir nichts gemerkt - und wir kommen schon seit mehr als 15 Jahren jedes Jahr hierher. Sicher ist das Ganze nach so langer Zeit nicht mehr so spannend wie am Anfang und man sieht, was besser sein koennte. Oft spielt einem die Erinnerung auch Streiche.(...gute, alte Zeit!) Mit der Festwiese und ihrer Blasmusik, koennen aber auch wir uns einfach nicht anfreunden, die meiden wir so gut es geht. uebel, dass sie gleich neben dem Feldlager liegt. Passt nicht. Aber leider...- auch in diesem Jahr gefiel uns der Handwerker-Markt nicht gut genug, um fuer ihn Werbung zu machen, da wir ihn aus guter, alter (!) Zeit noch kennen, doch Dank dem grossen Engagement des Loewenritters Fred und unserer guten, sich verbreitenden Laune, war er sehr viel besser als der im letzten Jahr. Dank fuer den Gaukler! Er sorgte fuer treffliche Kurzweyl! Leider fehlt uns noch immer die Musik. Der Auftritt der Marketenderinnen und der Gruppe Mummenschanz reicht einfach nicht aus, um dort fuer die richtige Stimmung zu sorgen, obwohl sie sehr gut sind. Sie treten auf und gehen wieder. Das ist das Problem. Dem Markt zugehoeriges, Fahrendes Volk bliebe am Platze. Auch ein Marktvogt fehlt, der dort fuer Ordnung sorgt. Ein Geschichtenerzaehler ist eben ein solcher nicht. Vielleicht sollte man an hoeherer Stelle einmal die Vorschlaege eines gewissen Hauptmanns beruecksichtigen, der jene vom Markt verbannt sehen moechte, die modernen Schnickschnack in alten Zelten verkaufen und dafuer jene Handwerker, Gaukler und Musikanten zurueckholen, die uns noch immer so schmerzlich fehlen! Ihr habt einen wundervollen Platz fuer einen hervorragenden Markt. Macht etwas draus! Sicher, der 30j.-Krieg spielt eben nicht im MA, aber Handwerker-Markt bleibt Handwerker-Markt, auch wenn er dann Leute wie uns (in eigentlich falscher Gewandung) anzieht. Und denkt mal ueber einige Neuerungen nach, die man vielleicht im Wechsel ueber die Jahre hinweg immer mal wieder aufleben lassen kann. Vielleicht die Erstuermung der Stadt, bei Nacht, mit pyrotechnischen Einlagen, vom Klingentor her? Tolle Idee (Hauptmann!), womoeglich durchfuehrbar. Sicher eine Kostenfrage. Nun seien noch all die lieben Mitwirkenden gegruesst, die wir Pfingsten 2010 kennenlernen durften und uns diesmal so herzlich in Empfang genommen haben! Wir haetten nicht gedacht, dass ihr euch unser tatsaechlich erinnert. All jenen sei gedroht: Wir kommen auch zu den Reichstadt-Festtagen! Und natuerlich wieder Pfingsten 2012.
Karin und Gerd aus NWu-Elstorf, bei Buxtehude.
 
Von: Erni Am: 24.06.2011 um 15:23:00 Eintrag: 8
Hallo Frau Schade!
Schade, dass sie einen so negativen Eindruck von unserem diesjaehrigen Pfingstfest haben.
Allerdings muss ich Sie bei ein paar Ihrer Aussagen korrigieren.
Der Samstag ist seit nun 3 Jahren neu gestaltet. Es gibt die sogenannte Historische Meile, welche sich vom Roedertor bis in den Burggarten erstreckt. Auf dieser Achse befinden sich 8 Lager, unter anderem das der Marketenderinnen und der Feldschmiede. 8 weitere Gruppen sind staendig in der Stadt unterwegs und haben feste Auftrittstermine. Speziell fuer dieses Event wurde ein Flyer in Deutsch und Englisch entworfen. Dieser wird an den Toren ausgeteilt, und steht auf der Meistertrunk Homepage zum Download bereit.
Es waren alle Gruppierungen beteiligt.
Ich war schon oft im Ausland und hab mir dort das ein oder andere angesehen. Ausser bei Disney wurde aber auch dort seltenst alles in andere Sprachen uebersetzt.
Dass Sie dieses Pfingsten (das viele als ein sehr schoenes empfanden), als unprofessionell empfinden, ist bedauerlich. Unseren Gruppen gegenueber, die sich jedes Jahr verbessern, finde ich solche Aussagen aber unangemessen.
Wenn Ich zu solch einem Fest fahre, informiere Ich mich im Voraus, bzw. lass das Ganze halt auf mich zukommen.

Glueck Auf!
Erni
 
Von: Ute Schade Am: 15.06.2011 um 20:34:00 Eintrag: 7
Wir kommen schon seit inzwischen 15 Jahren jedes Jahr zu Pfingsten nach Rothenburg. Die Stadt ist einfach wunderschoen und das Festspiel eine deutliche Bereicherung des phantastischen Ambientes.

Dieses Jahr fiel mir allerdings auf, dass die diversen Musikergruppierungen sich sehr rar gemacht haben. Man musste direkt suchen, wo man mal auf jemanden traf, der musizierend irgendwo stand oder mar-schierte.

Die einzigen, die dabei auffallend den Kontakt zu den Besuchern gesucht haben, waren die Gaukler von Mummenschanz. Bei allen anderen hatte ich den Eindruck, dass sie mehr fuer sich selbst da waren als fuer die Besucher. Und viele Gruppen fehlten komplett, was zu merken und bedauerlich war.

Frueher waren in der Altstadt Lager der Marketenderinnen und verschiedener Armeeteile, eine Schmiede etc aufgebaut, um das mittelalterliche Flair zu verdeutlichen. Danach sucht man inzwischen vergeblich.

Auch auf dem Mittelaltermarkt waren keine Handwerker mehr bei ihrer Arbeit zu bestaunen, sondern lediglich Verkaufsstaende (die zum Teil nicht einmal mit mittelalterlichen Waren aufwarten konnten). Kein Schelm mehr, der die Besucher amuesiert, die Gaukler mehr damit beschaeftigt, in der gesamten Altstadt die Besucher zu amuesieren als tatsaechlich auf dem Markt fuer Stimmung zu sorgen.

Auch bedauerlich finde ich, dass selbst nach all den Jahren die Veranstaltung reineweg in Deutsch zelebriert wird.
Bei der Einfuehrung und Vorstellung der Gruppen am Freitag Abend sollte es doch moeglich sein, einen Teil auch auf Englisch zu erzaehlen, da immerhin geschaetzte 50 bis 80 Prozent der Zuschauer aus dem Ausland kommen und ueberhaupt nicht verstehen, was da eigentlich gerade passiert. Wenn man sie wenigstens auf Englisch begruesst und jeweils eine kurze Zusammenfassung gibt ("jetzt erzaehle ich, was damals hier passiert ist", "jetzt stelle ich die einzelnen Gruppierungen vor" etc), fuehlen sie sich sicher mehr willkommen als so.

Die einzigen, die es wenigstens versucht haben, waren die Kinder, die die Buttons verkauft haben. Selbst Flyer ueber das Festspiel in englischer oder japanischer Sprache sucht man vergebens.

Was mir noch als Kritikpunkt auffaellt ist, dass jemand in historischem Kostuem, der versucht jemanden aus dem 30-jaehrigen Krieg darzustellen, m.E. nicht in aller oeffentlichkeit mit einer Filterzigarette herumlaufen sollte. Das passt einfach nicht.

In den Vorjahren fiel mir auf, dass die Zigaretten von den Kostuemierten mehr und mehr durch Zigarillos ersetzt wurden, was nicht schoener, aber zumindest stilistisch erheblich passender ist. Davon war in diesem Jahr leider nichts mehr zu merken.
Insgesamt gesehen fand ich das diesjaehrige Festspiel das unprofessionellste der letzten etwa 10-12 Jahre. Nach meinem Empfinden wurden die Festspiele seit meinem ersten Besuch 1997 von Jahr zu Jahr besser bis es vor ich schaetze 4 Jahren anfing an Qualitaet rapide nachzulassen und jetzt wieder auf dem Stand von Ende der 90er Jahre angekommen ist.

 
Von: Marion Am: 15.06.2011 um 18:39:00 Eintrag: 6
Ich war mit einem Freund am Sonntag da, wir sind zum Stadttor maschiert, dort war es jedoch recht voll da der Festumzug fast begann. WIr sind dann links ab, zur Festwiese und sollten dort 4 pro Person zahlen. GUt 4 bezahlt man ja bei einem Mittelaltermarkt fast immer an Eintritt. Kein Problem. Doch dann kommt man zu einer bayrischen Festwiese wo bayrische Volksmusik gespielt wurde. Nichts war dort Mittelalterlich. Erst auf dem Lagerplatz konnte man was sehen, nur das alle ausgeflogen waren, wegen dem Umzug.
Wir sind dann durch die wirklich wundervolle Stadt gelaufen, haben knapp ne halbe Stunde gebraucht um dann den "Markt" zu finden. Dort hies es, das unser Baendchen wofuer wir 4 bezahlt haben nur fuer den Lagerplatz gelten wuerde und wir dort nochmal 2,50 pro Person zahlen mussten. GUt murrend bezahlt um dann festzustellen das dort hoechstens 10 Buden Standen. Und selbst dort war das Angebot an Mittelalterlichen Speisen arm(Bratwurst und Spiesbraten)
Es war weder auf dem Festplatz, noch auf dem Marktplatz irgendwo ein Schild wo die Preise standen. Wozu man bei solchen Veranstaltungen meines Wissens verpflichtet ist.
Fazit: Wunderschoene Stadt, aber das ueberall Eintritt verlangt wird der nicht gerechtfertigt ist und nicht Aufgezeigt bekommt wofuer man zahlt. Fuer mich ein klarer Fall von Abzocke
 
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